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30.06.2016
DRK - Ibbenbüren: DRK-Helfer greifen nach EM-Pokal
Der DRK Ortsverein Dreierwalde wünscht Euch viel Erfolg beim "FACE - First Aid Convention 2016" in Slowenien! Kommt Gesund zurück!
Sechs Helfer des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren vertreten gerade Deutschland bei der Europameisterschaft der Ersten Hilfe. In Sloweniens Hauptstadt Ljubljana gehen dabei Teams aus 24 Nationen an den Start.


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„First Aid Convention Europe“ – kurz: „FACE“ – heißt die Veranstaltung, die von heute bis Sonntag in Slowenien ist. 24 Nationen werden dabei in der Hauptstadt Ljubljana ihr Können unter Beweis stellen. Vor allem in Erster Hilfe, aber auch zum Beispiel Sportaufgaben gehören dazu. Pro Nation wird je eine sechsköpfige Mannschaft an den Start gehen. Für Deutschland besteht die aus Reiner Beimdieck, Andreas Voß, Kai Beimdieck, Juliane Beier, Eike Janßen und Andreas Trippner-Hackmann. Sie alle kommen vom DRK-Ortsverein Ibbenbüren.

Beim Bundeswettbewerb 2014 hatte das Team den zweiten Platz ergattert. Ende März dieses Jahres kam dann der Bescheid: Das Ticket ist gelöst, es geht nach Slowenien. „Damit hatte keiner gerechnet“, sagt Andreas Trippner-Hackmann. Den „FACE“-Wettbewerb hatten die Zweitbesten Sanitäter Deutschlands zunächst gar nicht auf dem Schirm.

Denn Profis, zum Beispiel hauptberuflich tätige Rettungsassistenten, das sind die Sechs eben nicht. „Das sind alles Ehrenamtliche“, betont Johannes Hille, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbandes Tecklenburger Land. Andreas Voß etwa ist seit 25 Jahren beim Ibbenbürener Ortsverein des DRK – und wenn er nicht gerade übt, wie er Menschen hilft, dann arbeitet der Mann als Maschinenbautechniker.

Für ihn und die anderen fünf ging es, nachdem der Bescheid da war, erst richtig los. Üben, üben, üben – mindestens ein Mal in der Woche. Zwar sei die Erste Hilfe und damit die Regeln für das richtige Verhalten in einem Notfall überall gleich. Aber die Leistung der Helfer sei dennoch vergleichbar. „Am Ende machen Kleinigkeiten den Unterschied“, erklärt Eike Janßen. Schnell, effizient und fehlerfrei arbeiten, darauf komme es an.

Und sich von Geschrei, Kunstblut und vermeintlich abgetrennten Gliedmaßen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Darsteller würden die Wettbewerbe nämlich möglichst realistisch gestalten. Auch die Sprache könne eine Barriere sein. Bei dem Wettstreit werde nämlich Englisch gesprochen. „Wir mussten dafür zum Beispiel die ganze Anatomie des Körpers noch mal auf Englisch lernen“, sagt Trippner-Hackmann.

Zuletzt wurde ein Team aus Deutschland 1990 Europameister beim „FACE“-Wettbewerb, hat Juliane Beier recherchiert. „Und wir sind die erste Mannschaft aus Westfalen-Lippe, die überhaupt dorthin reist“, sagt sie. „Daher ist es eine Ehre, überhaupt dabei zu sein“, ergänzt Wilhelm Hagel, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, der wie Hille jetzt schon mächtig stolz auf die Mannschaft aus der Bergbaustadt ist.

Und wenn die sechs DRK-Mitglieder nun gewinnen? Also europaweit die besten Helfer sind? Sind schon Ehrungen geplant? „Das Wichtigste ist, dass sie dort Spaß haben und heile wiederkommen“, sagt Johannes Hille (Vorstandsvorsitzender des DRK Kreisverbandes Tecklenburger Land e.V.). Alles andere werde sich danach klären. Eine Sache verspricht er dann doch: „Wenn sie gewinnen, dann überlegen wir uns was.“

Nachtrag vom 02.07.2016

Endlich, die Ergebnisse sind da! Auf das Siegertreppchen ist die Gruppe Deutschland (DRK OV Ibbenbüren) leider nicht gekommen. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Die ersten drei Plätze belegen:

1. Serbien
2. Irland
3. Montenegro
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