21.06.2018
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Befall von EichenbÀumen mit dem Eichenprozessionsspinner

Dem Ordnungsamt der Stadt Hörstel wird aktuell vermehrt ein Befall von EichenbÀumen mit dem Eichenprozessionsspinner (EPS) gemeldet.

Ab dem dritten Larvenstadium bilden die Raupen Gifthaare, die beim Menschen juckende und entzĂŒndliche HautausschlĂ€ge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen auslösen können.

Betroffene EichenbÀume bzw. Baumgruppen sind teilweise deutlich durch Warnhinweise gekennzeichnet. Wir bitten besonders darum, auch Kinder auf die Gefahren hinzuweisen.

Bitte hier >>klicken<< und Sie erhalten weitere Informationen auf der Internet - Seite der Stadt Hörstel.
07.09.2017
Presseinformation 063/17, Berlin 07.09.2017
Hurrikan „Irma“ wĂŒtet in der Karibik Deutsches Rotes Kreuz hilft in Haiti bei Vorbereitung auf Hurrikan „Irma“
Das Rote Kreuz bereitet sich auf die Ankunft von Hurrikan „Irma“ in Haiti vor. Auf seinem Weg durch die Karibik hatte der Wirbelsturm der höchsten Stufe fĂŒnf mit Windgeschwindigkeiten von 300 Kilometer pro Stunde bereits schwere SchĂ€den unter anderem auf der Insel Barbuda hinterlassen. Es wird erwartet, dass Irma heute Abend gegen 18:00 Uhr (MEZ) auf Haiti treffen wird. „In Haiti, dem Ă€rmsten und am meisten von Naturkatastrophen bedrohten Land in der Karibik, leiden noch immer hunderttausende Menschen an den Folgen des Erdbebens 2010 und von Hurrikan Matthew 2016. Viele leben nach wie vor in provisorischen Behausungen, und es ist zu befĂŒrchten, dass viele Menschen durch Irma obdachlos werden. Wir haben daher in den vergangen Tagen bereits die VorrĂ€te an HilfsgĂŒtern aufgestockt“, sagt Lisiane Harten, die zustĂ€ndigen DRK-LĂ€nderreferentin, die sich aktuell vor Ort in Port-au-Prince befindet.

„Es ist davon auszugehen, dass Straßen durch umgerissene BĂ€ume und Erdrutsche unpassierbar werden, daher haben wir bereits jetzt Hygieneartikel, Wasserkanister und Pakete mit Planen und Seilen in die nördliche Region bei Fort LibertĂ© verlagert. FĂŒr die Mitarbeiter gelten nun besondere Sicherheitsauflagen, unter anderem sind wir mit Satellitentelefonen ausgestattet, da erwartbar ist, dass das Telefonnetz zumindest teilweise zusammenbrechen wird“, sagt Harten. Wetteraufzeichnungen zufolge liegt es 91 Jahre zurĂŒck, dass ein Sturm zuletzt mit solcher Wucht so viele LĂ€nder in der Karibik traf. Das stellt die Helfer vor komplexe Herausforderungen. Hinzu kommt, dass einige der betroffenen Inseln relativ isoliert liegen und es ihnen an grundlegender Infrastruktur wie befestigten Straßen und großen internationalen FlughĂ€fen fehlt.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstĂŒtzt seine Schwestergesellschaft, das Haitianische Rote Kreuz, bereits seit zehn Jahren kontinuierlich in seiner humanitĂ€ren Arbeit, zum Beispiel bei der Katastrophenvorsorge, der ErnĂ€hrungssicherung und durch Programme zur StĂ€rkung von Hygiene und Gesundheit. Das DRK ist mit einem eigenen BĂŒro mit mehreren Mitarbeitern vor Ort in der Hauptstadt Port-au-Prince vertreten.

Die DRK-Pressestelle vermittelt gerne Interviews mit Lisiane Harten, die sich aktuell vor Ort in Port-au-Prince befindet.

Bitte helfen Sie der von Hurrikan Irma betroffenen Bevölkerung
mit Ihrer Spende:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hurrikan Irma

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