21.06.2018
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Befall von EichenbÀumen mit dem Eichenprozessionsspinner

Dem Ordnungsamt der Stadt Hörstel wird aktuell vermehrt ein Befall von EichenbÀumen mit dem Eichenprozessionsspinner (EPS) gemeldet.

Ab dem dritten Larvenstadium bilden die Raupen Gifthaare, die beim Menschen juckende und entzĂŒndliche HautausschlĂ€ge sowie Augen- und Atemwegserkrankungen auslösen können.

Betroffene EichenbÀume bzw. Baumgruppen sind teilweise deutlich durch Warnhinweise gekennzeichnet. Wir bitten besonders darum, auch Kinder auf die Gefahren hinzuweisen.

Bitte hier >>klicken<< und Sie erhalten weitere Informationen auf der Internet - Seite der Stadt Hörstel.
03.07.2017
G20 Gipfel in Hamburg
Behandlungsplatzbereitschaft (BHP-B 50) des Kreises Steinfurt ist seid dem 29.06.2017 einsatzbereit in Hamburg.
MĂŒnster / Seevetal. (cbr) Als der Kommandowagen des DRK-Landesverbandes aus MĂŒnster am Montag gegen 11 Uhr auf die Straße am Schulzentrum im niedersĂ€chsischen Seevetal einkurvt, ist die aktuelle Nutzung der SchulgebĂ€ude nicht zu ĂŒbersehen: Reihe an Reihe stehen dort hintereinander Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren, der Johanniter und Malteser und insbesondere des Roten Kreuzes in Reih‘ und Glied fĂŒr ein rasches AusrĂŒcken aufgereiht. Die Kennzeichenschilder machen deutlich: neben einigen Fahrzeugen aus den ostwestfĂ€lischen Bereichen GĂŒtersloh, Lippe und Bielefeld ist insbesondere der mĂŒnsterlĂ€ndische Kreis Steinfurt hier prĂ€sent. Ansonsten herrscht auf dem GelĂ€nde weitgehend Ruhe – trotz der mehr als 150 Katastrophenschutz-EinsatzkrĂ€fte, die hier zur Zeit untergebracht sind!

Die Fahrzeuge gehören zur „Behandlungsplatzbereitschaft“ des Kreises Steinfurt, einer Einheit, die fĂŒr die rasche Versorgung von ca. fĂŒnfzig Patienten bei UnglĂŒcken und Gefahrenlagen ausgestattet ist und insgesamt ĂŒber 115 Helferinnen und Helfer der verschiedenen Hilfsorganisationen verfĂŒgt. Hinzu kommt ein „Patiententransportzug“ mit mehreren Rettungs- und Krankenwagen, der den Rettungsdienst unterstĂŒtzen und Patienten der klinischen Versorgung auch in weiter entfernten KrankenhĂ€usern zufĂŒhren kann. Dieses Kontingent aus Westfalen-Lippe wurde auf Grund eines Amtshilfeersuchens der Hamburger Innenbehörde nach Hamburg zum G20-Gipfel entsandt; gefĂŒhrt wird es durch den VerbandfĂŒhrer Thomas Roters aus dem DRK-Kreisverband Steinfurt und den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Kreises Steinfurt, Dr. Karlheinz Fuchs. Zusammen mit den zur Einheit gehörenden 8 Ärzten, von den Feuerwehren im Kreis Steinfurt abgestellten LogistikkrĂ€ften, dem EinsatzfĂŒhrungsdienst und den FernmeldekrĂ€ften haben Roters und Dr. Fuchs damit mehr als 150 EinsatzkrĂ€fte zu fĂŒhren.

Seit Donnerstag sind die Helferinnen und Helfer inzwischen in dem Schulzentrum unweit der hamburgischen Stadtgrenze untergebracht. Ihr Auftrag ist es, im Bedarfsfall die medizinische Hilfe im Umfeld des G20-Gipfels zu verstĂ€rken und damit den Rettungsdienst der Hansestadt zu entlasten. Und dieser Auftrag wird durch die Frauen und MĂ€nner aus Westfalen gut zu erfĂŒllen sein, wie der privat in Nordwalde ansĂ€ssige VerbandfĂŒhrer Thomas Roters dem VizeprĂ€sidenten des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, Heinz-Wilhelm Upphoff (Siegen), und dem Landesbeauftragten fĂŒr den Katastrophenschutz, Christoph Brodesser (Nordwalde) anlĂ€sslich ihres Besuches eindrucksvoll erklĂ€rt. Die Ruhe im Umfeld hat nĂ€mlich ihren Grund: die Helferinnen und Helfer widmen sich in der einsatzfreien Zeit der Fortbildung, und auch die Pflege und Wartung des mitgefĂŒhrten Materials, der Einsatzzelte und des medizinischen Equipments wird durchgefĂŒhrt. Als Upphoff und Brodesser ihren Rundgang durch das Schulzentrum beginnen, lĂ€uft im Versammlungssaal – eigentlich die Schulmensa – gerade fĂŒr die eine HĂ€lfte der Mannschaft eine Fortbildung zum Thema „Einsatz bei besonderen Lagen“, und die andere HĂ€lfte ist außerhalb mit einem Bus der Feuerwehr Hannover in Hamburg unterwegs, um Ortskenntnis ĂŒber die möglichen EinsatzrĂ€ume zu erhalten. SpĂ€ter, beim Mittagessen, werden beide Mannschaften wieder aufeinandertreffen, um am Nachmittag dann das identische Programm mit umgekehrten Rollen zu absolvieren.

Das Schulzentrum eignet sich nach ĂŒbereinstimmender EinschĂ€tzung recht gut fĂŒr die Unterbringung von EinsatzkrĂ€ften. Die KlassenrĂ€ume sind groß genug, um trotz Mehrbettunterbringung (in der Regel Vierbettzimmer) ausreichende Ruhe zu erhalten, um die eigene LeistungsfĂ€higkeit zu erhalten. Etwas vermisst wird die Möglichkeit, persönliche GegenstĂ€nde in Spinden oder SchrĂ€nken gesichert unterzubringen – aber „es geht“, findet Thomas Roters. Damit die Helferinnen und Helfer jederzeit zum Einsatz alarmiert werden können, ist eigens ein elektronisches Sirenensystem installiert worden, was auch bis zu dem angeschlossenen Sportplatz und Freibad gehört werden kann – beide Einrichtungen stehen den Frauen und MĂ€nner fĂŒr FreizeitaktivitĂ€ten zur VerfĂŒgung. Ob es aber zu dem vom örtlichen Sportverein angeregten Fußballspiel zwischen einer seiner Fußballmannschaften und einer Auswahl der Behandlungsplatzbereitschaft kommen kann, steht noch in den Sternen – die Einsatzlage geht nun mal vor!

In den vergangenen Tagen sind bereits mehrere Übungen durchgefĂŒhrt worden. Dr. Fuchs: „Es ist beeindruckend, wie die aus verschiedenen Organisationen und Fachdiensten kommenden Helferinnen und Helfer sich in kurzer Zeit zu einer schlagkrĂ€ftigen Einheit zusammengefunden haben!“, berichtet der Leitende Arzt ĂŒber den bisherigen Verlauf, und Roters ergĂ€nzt: „Nach den Vorgaben mĂŒssen wir 30 Minuten nach Einsatzalarm marschbereit zu unserem Einsatzort im Raum Hamburg ein – bei der gestrigen Übung haben wir es geschafft, bereits nach 23 Minuten abmarschfertig auf unseren Autos zu sitzen!“ Eine stramme Leistung, wie Upphoff und Brodesser anerkennend konstatieren mĂŒssen. Auch eine AufbauĂŒbung des Behandlungsplatzes wurde inzwischen durchgefĂŒhrt („in strömendem Regen“, wie einer der Helfer bestĂ€tigt), auch, um den Hamburger Kollegen einmal zu zeigen, was ein nordrhein-westfĂ€lischer Behandlungsplatz eigentlich ist und leisten kann. Das Ergebnis ist deutlich zu sehen: die Zelte sind an einer passenden ĂŒberdachten Stelle zum Trocknen aufgestellt, um dann wieder verpackt auf die Einsatzfahrzeuge verladen werden zu können.

Nein, ein Urlaub ist die Bereitstellung des Behandlungsplatzes und der PatiententransportzĂŒge aus NRW fĂŒr einen Einsatz in Hamburg beileibe nicht. Dies bestĂ€tigt auch VizeprĂ€sident Upphoff bei seinem abschließenden GesprĂ€ch mit FĂŒhrungs- und EinsatzkrĂ€ften. „Ich ĂŒberbringe Ihnen sehr gerne den Dank und die Anerkennung des gesamten PrĂ€sidiums des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe fĂŒr Ihren nicht alltĂ€glichen Einsatz“, sind seine Worte, und er schließt darin auch den Dank an die Arbeitgeber der EinsatzkrĂ€fte mit ein, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils fĂŒr mindestens eine Woche fĂŒr diesen Einsatz freigestellt haben – etwa zwei Drittel der EinsatzkrĂ€fte werden in den nĂ€chsten Tagen durch frische KrĂ€fte abgelöst, ein Drittel wird sogar den gesamten Zeitraum bis zum 10. Juli im Raum Hamburg verbringen. Die nicht unerheblichen persönlichen EinschrĂ€nkungen, die die ehrenamtlich tĂ€tigen Frauen und MĂ€nner des Roten Kreuzes, der Feuerwehren und der anderen Hilfsorganisationen fĂŒr diesen Einsatz auf sich nehmen, dĂŒrften keineswegs gering eingeschĂ€tzt werden – „sie geben damit ein Zeichen fĂŒr Hilfe im Namen der Menschlichkeit, die sich alle unsere VerbĂ€nde auf die Fahnen geschrieben haben!“ Es bleibe zu hoffen, dass keine Notfallsituation einen realen Einsatz der westfĂ€lischen KrĂ€fte erforderlich mache, aber es sei eben wichtig, auch auf alle EventualitĂ€ten vorbereitet zu sein. Upphoff bekrĂ€ftigte die Anerkennung der gesamten Rotkreuzfamilie fĂŒr dieses große Engagement und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass alle gesund und ohne UnfĂ€lle und Blessuren in einigen Tage ihre Heimatorte wieder erreichen werden.

Nicht unerwĂ€hnt bleiben darf an dieser Stelle, dass im Bedarfsfall auch noch weitere KrĂ€fte fĂŒr eine EinsatzunterstĂŒtzung in Hamburg zur VerfĂŒgung stehen: aus den ostwestfĂ€lischen Kreisen GĂŒtersloh und Lippe steht ein weiterer Behandlungsplatzes abrufbereit, und aus dem Hochsauerlandkreis kann erforderlichenfalls ein weiterer Patiententransportzug nach Hamburg geschickt werden.

Quelle:
Facebook: DRK Westfalen-Lippe Bevölkerungsschutz 03.07.2017

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